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Antalya ist Türkeis Tourismus-Hauptstadt — 16 Millionen Besucher jährlich, mehr als Thailands Phuket oder Spaniens Mallorca — und das zu Recht. Die Stadt liegt spektakulär: Kalksteinklippen fallen ins türkisblaue Mittelmeer ab, die schneebedeckten Gipfel des Taurus-Gebirges bilden die Kulisse, und ein 2.000 Jahre alter Hafen liegt im Zentrum. Kaleiçi (die Altstadt) ist ein kompaktes Labyrinth aus osmanischen Häusern, römischen Mauern und Boutique-Hotels rund um den antiken Hafen, durch den schon Kaiser Hadrian das Tor schritt, das seinen Namen trägt. Aber Antalyas wahre Stärke liegt im Radius: Innerhalb von zwei Autostunden liegen Aspendos (das besterhaltene römische Theater der Welt, in dem noch heute Opern aufgeführt werden), Perge (eine weitläufige griechisch-römische Stadt mit Stadion, Agora und Säulenstraßen), Side (der Apollontempel am Meer bei Sonnenuntergang), Termessos (eine Bergstadt, die selbst Alexander der Große nicht einnehmen konnte) und Phaselis (römische Ruinen an drei Buchten zwischen Pinienwäldern und Meer). Für Deutsche, Österreicher und Schweizer besonders zugänglich: Antalya ist das meistangeflogene Ferienziel in der Türkei — Direktflüge ab praktisch jedem deutschsprachigen Flughafen (Frankfurt, München, Düsseldorf, Wien, Zürich, Hamburg, Stuttgart, Berlin) mit SunExpress, Corendon, Pegasus, Turkish Airlines und den großen Chartergesellschaften, Flugzeit 3–3,5 Stunden.
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