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Bangkok ist zugleich uralt und hypermodern — eine Stadt, in denen Mönche in safranfarbenen Roben neben einer BTS-Skytrain-Station Morgengaben sammeln, wo die goldverkrusteten Türme des Großen Palastes über den Chao Phraya ragen, während Rooftop-Bars auf wolkenkratzenden Hochhäusern Cocktails mit Panorama-Sonnenuntergangsblick servieren. Bangkoks offizieller Name auf Thai ist der längste Ortsname der Welt (168 Buchstaben), gemeinhin abgekürzt zu Krung Thep Maha Nakhon. Die Tempelschätze sind Weltklasse: der Große Palast mit Wat Phra Kaew (Tempel des Smaragdbuddha), Wat Phos riesiger liegender Buddha und Wat Aruns Porzellanspitzen am Flussufer. Doch die Energie auf Straßenebene ist ebenso mitreißend — Chinatowns Yaowarat Road verwandelt sich allabendlich in ein Street-Food-Festival, der Chatuchak-Markt mit über 15 000 Ständen ist der größte Outdoor-Markt der Welt, und die kanalnahen Gemeinden erschließen ein älteres, ruhigeres Bangkok, das man noch per Langboot erkundet. Thai-Küche ist das größte Kulturgut der Stadt: Pad Thai, Som Tam (grüner Papayasalat), Massaman-Curry und Mango Sticky Rice sind nur der Anfang in einer Esskultur, in der 40 ฿ (ca. 1 $) für ein hervorragendes Essen vom Straßenkarren genügen und Michelin-Sterne-Restaurants einen Bruchteil westlicher Preise verlangen. BTS Skytrain und MRT Metro haben den Nahverkehr modernisiert, doch Bangkoks Verkehrsstaus bleiben legendär — planen Sie um sie herum, nicht durch sie hindurch.
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