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Rom ist die Ewige Stadt im wörtlichsten Sinne — ein Ort, an dem man auf 2.000 Jahre alten Straßen läuft, zu Mittag auf einer von Bernini entworfenen Piazza isst und auf dem Weg zum Abendessen an einem Caravaggio in einer halbdunklen Kapelle vorbeikommt. Das Kolosseum, das Forum Romanum und der Palatin verankern die antike Welt im Herzen der modernen Stadt, während die Vatikanischen Museen eine der großartigsten Kunstsammlungen der Menschheit bergen, die in der Sixtinischen Kapelle gipfelt. Doch Rom belohnt alle, die über die Schlagzeilen hinausgehen: Trasteveres Kopfsteinpflassergassen und efeuberankte Trattorien, das geheime Schlüsselloch auf dem Aventin mit dem perfekten Rahmen um die Kuppel von St. Peter, die antiken Gräber der Via Appia, die sich ins Land erstrecken, und die Märkte der Stadtviertel, auf denen Römer ihr tägliches Obst und Gemüse kaufen. Das Essen ist täuschend einfach und außergewöhnlich — Cacio e Pepe, Carbonara, Supplì und hauchdünne römische Pizza, über Jahrhunderte perfektioniert. Ein Espresso an der Bar ist ein Ein-Euro-Ritual, Gelato eine Kunstform, und die Aperitivo-Stunde füllt die Piazze mit Aperol Spritz und kostenlosen Snacks bei Sonnenuntergang. Roms öffentlicher Nahverkehr ist funktional, wenn auch unvollkommen (zwei Metrolinien, ausgedehntes Busnetz), doch das Centro Storico erkundet man am besten zu Fuß — sich in dem Gassengewirr zwischen Pantheon und Piazza Navona zu verlieren, ist der Weg, Roms wahre Magie zu finden.
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